klicken Sie hier und erreichen Sie uns per Mail, WhatsApp oder direkt am Telefon!!



Carpinus betulus, Hainbuche Weißbuche

Geposted von Johannes Achteresch am

Hainbuche ist ein Klassiker unter den Heckenpflanzen. Carpinus betulus sind als Sommergrüne Hecke sehr beliebt, weil sie Pflegeleicht, unempfindlich und als heimische Pflanze auch den Vögeln Schutz bietet. Die Weißbuche gehört zur Familie der Birkengewächse. Carpinus betulus kann man als Baum pflanzen aber man kann sie auch als Hecke schneiden. Durch den hohen Wuchs der Pflanze kann man die End Höhe der Hecke selber bestimmen, sie kann bis zu 10m hochwachsen. Hainbuchen wachsen bis zu 50cm pro Jahr. Die Pflanzen sind Sommergrün, das heißt, dass das meiste Laub im Herbst abgeworfen wird, bei ihr bleiben teilweise auch trockene Blätter bis zum Frühjahr an den Pflanzen. Carpinus kommt mit fast jedem Boden gut zurecht, sie liebt allerdings feuchte, kalkhaltige, nährstoffreiche, humose Erde. Sie sollten bei einer Heckenpflanzung zu 4.-5. pro m gepflanzt werden. Hainbuche nehmen es auch nicht übel, wenn sie einmal stärker, sprich ins alte Holz, zurückgeschnitten werden. Weißbuchen regenerieren sich sehr schnell wieder. Die Hecke sollte so geschnitten werden, das sie oben schmaler ist als unten, Da Lichtmangel maßgeblich dazu beiträgt das die Pflanzen unten verkahlen. Da die Hainbuche auch als Einzelpflanze sehr schnittverträglich ist, können sie auch Formen daraus schneiden. Dieser Buche ist es egal ob sie Quader, Kugeln oder Kegel schneiden. Mit dieser Buche ist es auch möglich Bögen zu formen, diese können dann z.B. Gartenwege einrahmen. Dieser heimische Laubbaum spendet ihnen Schatten oder gibt Sichtschutz gegenüber ihrer Nachbarschaft. Die Hainbuche ist nicht giftig, sie wird als Heilpflanze für Bach-Blütentherapien gegen Übermüdung und Erschöpfung eingesetzt.