klicken Sie hier und erreichen Sie uns per Mail, WhatsApp oder direkt am Telefon!!



Geranium Spessart, Storchenschnabel

Geposted von Johannes Achteresch am

Geranium Spessart wird häufig mit der Balkongeranie verwechselt. Der Storchenschnabel ist eine sehr robuste und winterharte Staude die zur Familie der Storchschnabelgewächse gehört. Die Sorte ‚Spessart‘ gehört mit ihrer Wuchs höhe von bis zu 20 cm zu den flach wachsenden Storchenschnabel. Die Staude ist Polster bildend.

Standort

Wenn sie 7 – 9 Stauden dieser Sorte auf einen Quadratmeter pflanzen, bekommen sie schnell eine geschlossene Fläche. Hierbei bevorzugt sie halb schattige Standorte und wächst in lockerer, nährstoffreicher Gartenerde am besten. Zudem ist die Sorte Geranium ‚Spessart‘ sehr ausdauernd und blühwillig in Weiß mit Rosa Schimmer. Die Blütezeit erstreckt sich von Anfang Mai bis in den Juli. Die Blätter können Handgroß werden und sind tief gelappt. Geranium ist eine sehr vielseitige (Sorten- und Artenreiche) Pflanzengattung (besteht aus über 400 Arten) die in jeden Garten passt und es gibt für fast jeden Standort eine passende Art, sogar sehr feuchte sumpfige Standorte werden von einigen Arten (Geranium palustre) besiedelt. Der Storchenschnabel ist voll frosthart und sehr robust. Die Sorte ‚Spessart‘ hat eine orange bis rote Herbstfärbung und sie duftet intensiv aromatisch.

Der Storchenschnabel ist je nach Art/Sorte besonders geeignet als Bodendecker oder Begleitpflanze für Pracht stauden in Blumenrabatten, unter Bäume im Schatten, im Steingarten, für naturnahe Pflanzungen, Trockenmauern, zur Hangbefestigung, Kies-gärten, Wildgärten wenn auch sie besonders schöne Rosenbegleiter sind. Mit einem erstens gut durchlässigen zweitens frischen drittens nährstoffreichen Boden ohne Stau nässe kommen die Geranie gut zurecht. Nichts desto trotz verträgt sie auch etwas Trockenheit. Der Storchenschnabel verursacht nur einen geringen Pflegeaufwand und ist recht einfach zu kultivieren. Gelegentlich ausdünnen wen die Pflanzen zu sehr wuchern, sie lassen sich dabei durch Teilung leicht vermehren. Auch wenn sie trockenheitsverträglich sind, bei langen Trockenperioden wässern. Das Abscheiden von verwelkten Blättern und Blüten fördert Wachstum und eventuell einen weiteren Blütenflor. Wer schnell kahle Stellen an schwierigen Standorten begrünen will sollte diese Stauden in Betracht Ein Winterschutz ist nicht nötig.